Vita

claudia tondl, geboren 1980 in Wien, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Anglistik, Philosophie und Psychologie an der Universität Wien. Sie war Teilnehmerin am iTi-Lehrgang Theaterdramaturgie 2011-2013 und nahm am uniT-Lehrgang FORUM Text 2016-2018 teil. Ihr erstes Theaterstück Entkörperung.Zwei.Null entstand 2009 im Rahmen des Retzhofer Dramapreises. Mit ihrem zweiten Theaterstück leben lügen lagern nahm sie anschließend an »Text trifft Regie«, einem Autor*innenwettbewerb von uniT und Staatstheater Mainz teil, den sie gewann. Das Stück wurde dort im Juni 2010 uraufgeführt. 2012 erfolgte die Einladung zum »Forum Junger Autor*innen« im Rahmen der Theaterbiennale Neue Stücke aus Europa in Wiesbaden. Weitere Arbeiten entstanden in Kollaboration mit dem aktionstheater ensemble u.a. Pension Europa, das für den NESTROY Beste Off-Produktion 2015 nominiert war. Als Dramaturgin begleitet sie u.a. Arbeiten von theaternyx*, z.B. DREIHUNDERTFÜNFUNDSECHZIG+, das für den STELLA17 der ASSITEJ Austria nominiert war. Ihr Stück Scham wird im November 2018 am Theater Oberhausen uraufgeführt.




Stipendien und Preise

Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds e.V. 2019 | bka Dramatikstipendium 2018 | Werkzuschuss der Literar-Mechana 2017/18 | mit theaternyx* nominiert für den STELLA17 Herausragende Produktion für Jugendliche | mit dem aktionstheater ensemble nominiert für den NESTROY Beste Off-Produktion 2015 | Peter Turrini-Dramatikstipendium des Landes Niederösterreich 2012/13 | Wartholz Aufenthaltsstipendium 2012 | Wiener Dramatikstipendium 2011 | bm:ukk Dramatikstipendium 2010 | nominiert für den Retzhofer Dramapreis 2009




Dramatik abgedruckt

»Nirgnswo«, in: miromente, Nummer 44/Juli 2016.
»Zyklop oder eine phantasmagorische Reise zum dunklen Firmament«, in: Von Ichprothesen und Ikonen. Vier zeitgenössische Theatertexte, Hg. Jorghi Poll, Graz/Wien/Oaxaca/Barcelona: edition yara 2014.
»Entköperung.Zwei.Null« (Auszug), in: Keine Delikatessen – Zeitschrift für Literatur, Rampensau/Februar 2011.